Dawanda, Etsy & Co. - Wie du online deine kreativen Produkte verkaufen kannst.

 

Hallöchen!

 

Du kennst das.

 

Du hast erfolgreich ein Meisterstück designt und möchtest es nun der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Ist ja klar, denn sonst wäre es keine Kunst.

 

Doch wo verkauft man am besten und lohnt sich das auch wirklich?

 

In dieser Artikelreihe geht es um das Thema "Wie und wo du deine kreativen Meisterwerke online verkaufen kannst".

Jeden Tag wird es einen neuen Artikel auf 100kleine Hummeln zu diesem Thema geben.

 

Den Anfang macht heute

 

Dawanda ist neben Etsy.de die größte Online-Verkaufsplattform in Deutschland für kreative Produkte und Design.

 

 

 

Seit 2006 ist das Unternehmen am Markt und erfreut sich großer Beliebtheit, auch wenn Dawanda dann und wann ein paar Umsatzeinbußen in Kauf nehmen musste und es lange brauchte, bis das Unternehmen schwarze Zahlen schreiben konnte.

 

 

 

Du kannst bei Dawanda sowohl Selbstgemachtes und Material verkaufen, wie auch kaufen.

 

 

 

Dazu eröffnest du kurzerhand bei Dawanda einen eigenen Shop und kannst diesen dann mit deinen Meisterwerken füllen.

 

 

 

Dabei wird Vielfalt auf Dawanda groß geschrieben. Von Kleidung bis Schmuck und Papeterie, es gibt kaum eine Kategorie im DIY-Bereich, die es auf Dawanda nicht gibt. Oberstes Gebot ist jedoch: Das Produkt, das du verkaufen möchtest, muss von dir selbsthergestellt worden sein.

 

 

 

Ausgenommen hierbei sind Materialien, die fürs Herstellen benötigt werden, wie z.B. Stoffe, Papier etc.

 

 

 

Du kannst bei Dawanda auch Digitale Medien, wie z. B. Ebooks und Bastelanleitungen verkaufen.

 

 

 

Die Einstellgebühren variieren je nach Preis des eingestellten Produktes, in der Regel liegt die Gebühr zwischen 10 und 30 Cent.

 

 

 

Du hast bei Dawanda außerdem die Möglichkeit, für deine Produkte und deinen Shop sogenannte Logenplätze zu kaufen, bei denen deine Produkte, sei es auf der Startseite von Dawanda oder im Newsletter, hochplatziert sind und Käufern somit schneller ins Auge fallen können.

 

 

 

Dawanda erhebt pro verkauftem Artikel eine Verkaufsprovision von 9,5%.

 

 

 

Du kannst Käufern die Wahl lassen, zwischen verschiedenen Bezahlmöglichkeiten zu wählen. Neben Sofortüberweisung und PayPal ist auch eine Zahlung mit Kreditkarte möglich.

 

 

 

Es gibt auf Dawanda außerdem viele Gruppen, in denen du dich mit kreativen Gleichgesinnten austauschen kannst.

 

 

 

 

 

Mein Eindruck von Dawanda

 

 

 

Seit 2013 verkaufe ich meine selbstgebastelten Unikate und Bastelmaterialien auf Dawanda und bin im Großen und Ganzen zufrieden mit der Plattform. Die Abwicklung der Käufe und Verkäufe erfolgt in den meisten Fällen problemlos. Leider kommt es zwischendurch und auch in der Regel zu Systemausfällen, wenn zum Beispiel wieder einmal eine fehlerhafte Statistik dargestellt wird.

 

 

 

Auch kann es hin und wieder vorkommen, dass Nachrichten nicht korrekt übermittelt werden. Es lohnt sich daher immer, regelmäßig in seinem Shop vorbeizuschauen, ob sich Neuigkeiten im Postfach ergeben haben.

 

 

 

Es gibt viele kostenlose Werbemöglichkeiten von Dawanda wie Banner oder Widgets, mit denen du zum Beispiel auf deiner FB-Seite oder in deinem Blog auf deinen Shop aufmerksam machen kannst.

 

 

 

Wenn du schon länger mit dem Gedanken spielst, deine eigenen Produkte zu verkaufen, dann kann Dawanda eine sehr gute Starthilfe sein.

 

 

 

Das war meine kleine Vorstellung von Dawanda. Morgen statten wir der Plattform Etsy einen Besuch ab!

 

 

 

Hab noch einen schönen Tag!

 

 

 

Deine Melanie

 

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